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Antijagdtraining – Die 6 Säulen des Erfolges!

Die Einsamkeit des Hundehalters am Waldrand

Dein Hund jagt? Kennst du das Gefühl, voller Ärger und Sorge am Waldrand an jener Stelle zu stehen, an der du deinen Hund zuletzt gesehen hast, bevor er blitzartig durchstartend zwischen den Bäumen verschwunden ist?

Und während der sich schier endlos ausdehnenden Minuten des einsamen Wartens nimmst du dir wieder ganz fest vor, den Verräter von nun an nur noch an der Leine zu führen. Und ausserdem endlich wirklich etwas dafür zu tun, dass du deinen Vierbeiner auch beim Anblick von Wild noch im Griff hast.

Antijagdtraining

Endlich Schluß mit unkontrolliertem Jagdverhalten – wir zeigen dir, wie´s geht!

Erfolgreiches Antijagdtraining berücksichtigt, dass grundsätzlich jeder Hund Jagdverhalten zeigt. Es zählt zum natürlichen Verhaltensrepertoire des Laufjägers Hund. Das eine Individuum hat ausgeprägteres Jagdverhalten, das andere weniger. Häufig sind, je nach Rassezugehörigkeit (oder -mix) bestimmte Sequenzen des Jagdverhaltens stärker ausgeprägt als andere. Hütehunde wie z. B. Border Collies zeigen verstärkt das Fixieren der „Beute“, Windhunde hetzen vorwiegend auf Sicht, Beagles sind geborene Spurenfreaks: Nase auf den Boden und – weg!

Meine beiden Wolfhunde zeigen die gesamte natürliche Jagdverhaltenskette: Von der Orientierung hin zu Wild (in Fährten hineinriechen, wittern, sich umsehen, hören) bis zum Fressen des getöteten Stückes. Woher ich das weiß? Tja, ich spreche hier leider aus Erfahrung. Ich kenne die Gefühle aller Hundebesitzer mit „Jagdraketen“ auf vier Beinen aus eigenem Erleben. Nach viel Antijagdtraining klappt es mittlerweile extrem zuverlässig, dass beide Wolfhundrüden beim Anblick von Wild stehen bleiben, gucken und sich nach einigen Sekunden umdrehen und zu mir gelaufen kommen. Wo sie großzügigst für diese tolle Leistung belohnt werden!

Du möchtest wissen, wie das funktionieren kann? Hier kommen meine 6 Tipps, auf denen dein erfolgreiches Antijagdtraining basiert:

  1. Vermeide, dass dein Hund Jagderfolg hat!
  2. Sorge für Auslastung!
  3. Befriedige die Bedürfnisse deines Hundes!
  4. Lerne die Körpersprache deines Hundes!
  5. Baue einen guten Grundgehorsam auf!
  6. Führe ein spezielles Antijagdtraining durch!

In meinen nächsten Beiträgen erfährst du, was genau du bei den einzelnen Punkten beachten solltest. Damit es dir leichter fällt, deinen Hund künftig sicher unter Kontrolle zu halten, wenn er Wild ausgemacht hat.

 

 

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